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Mitteilungsblatt des Südtiroler Kulturringes

Herausgeber: Dr. Egmont Jenny
20. Jahrgang - Nr.3 Mai/Juni 2004 - erscheint zweimonatlich
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Die Watschn
Analyse und Kommentar zur Europawahl
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Die "interethnische" Dietlinde

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Die italienische rechte Front

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Der Anti-Ebner-Effekt

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Das letzte Aufgebot

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In Meran diktiert die Lobby
Tunnelgeschäfte
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Neue Bücher
"Meines Vaters Land" von Wibke Bruhns
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Römische Wirren
Berlusconis Schleuderkurs
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Sprachgruppenerhebung bleibt

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Stillstand der "Union für Südtirol"

Mit ihren insgesamt 14.845 Vorzugsstimmen hat Eva Klotz, die Kandidatin der Union für Südtirol, die diesmal als Listenführerin der "Lega Lombarda" angetreten ist, das Mandat für Brüssel nicht erreicht.

Eva Klotz, Listenführerin der "Lega Lombarda"

Die Union konnte nicht an ihren Erfolg bei den Landtagswahlen 2003 anknüpfen, als sie über 20.000 Stimmen erreichte. Es war sicherlich nicht leicht, einem Wählervolk, das sehr auf nationale Themen eingestimmt ist, diesen Sprung zuzumuten und ein italienisches Listenzeichen zu empfehlen. Es spricht für die Parteiführung, dass sie diesen Weg gewählt hat, denn damit hat sie einen längst fälligen Modernisierungskurs eingeleitet. Wenn sie Erfolg haben will darf die Union für Südtirol nicht als eine rückwärtsgewandte Nostalgiepartei auftreten, sondern muss sich mit den konkreten Themen einer modernen Gesellschaft in einem erweiterten Europa auseinander setzen.

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